Der PRPS informiert

Süddeutscher Schulterschluss mit dem PRPS
MaWe Bange W50 0600In einer Vorstandssitzung am 1. Juni hat der Vorstand die augenblickliche Personalsituation beraten. Nach der Beendigung der Arbeitsverhältnisse durch einige Mitarbeiter/innen ist der Verband in einer schwierigen Lage, da neues Personal, das bereits den Dienst aufgenommen hat, noch eingearbeitet werden muß. Dabei haben die Süddeutschen Partnerverbände, allen voran der Pferdezuchtverband Baden-Württemberg Solidarität und Unterstützung zugesagt. Auch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wird dem Verband hilfreich zur Seite stehen.

Ergebnis der Vorstandssitzung ist, dass der Geschäftsbetrieb als Zuchtorganisation auf jeden Fall fortgeführt wird. Die geplanten Zuchtveranstaltungen und die Prämierungs- und Eintragungstermine werden durchgeführt. Die Unterstützung aus Baden-Württemberg wurde in dieser Woche schon konkret durch einen Arbeitsbesuch in der Geschäftsstelle in Standenbühl sichtbar. Mit der Einarbeitung des neuen Personals wurde bereits begonnen. Das seit jeher umfangreiche ehrenamtliche Engagement wurde durch den Vorstand noch einmal bekräftigt. Eine dauerhafte Verschlankung des Personals durch Umstrukturierung und durch Kooperation mit den Partnerverbänden soll den Fortbestand des Verbandes in der Eigenständigkeit sichern.


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